26.Miles Team beim Semi de Paris - Ein Wochenende voller Laufbegeisterung

Verfasst von Jana Falk

Von Sightseeing zu Bestzeiten: 24 Stunden in Paris

Was passiert, wenn man eine Gruppe laufbegeisterter 26.Miles-Mitglieder nach Paris schickt? Die Antwort: Ein (Halb-)Marathon an Erlebnissen – in gerade einmal 24 (oder waren es doch 28?) Stunden. Unser Team hat am vergangenen Wochenende die französische Hauptstadt unsicher gemacht und ist nebenbei auch noch beim Semi de Paris gestartet. Und das Beste: Drei unserer Läufer*innen konnten sogar neue persönliche Bestleistungen aufstellen.

Ungewöhnlicher Shake-Out Run mit bestem Blick

Man kennt es: Vor dem großen Lauf sollen die Beine nochmal ausgeschüttelt werden. Also begann das Pariser Abenteuer nach fünf Stunden untätiger Zugfahrt mit einem eher ungewöhnlichen Shakeout Run zur Sacré-Cœur. Zwischen den kopfsteingepflasterten Gassen von Montmartre mussten wir ein wenig um unsere Sprungelenke bangen und ein paar mehr Höhenmeter mehr als gewünscht laufen, aber dafür wurden wir natürlich mit dem besten Blick auf Paris belohnt und unsere Paris-First-Timer Judy & Flo konnten die Sacré-Cœur bei strahlender Sonne bewundern.

Anschließend gab es die obligatorische Kohlenhydrataufnahme – wer in Paris ist und keine Croissants mit Café au Lait genießt, hat schließlich das halbe Erlebnis verpasst. Abends dann noch ein kurzer Abstecher zum Eifelturm, der nach ein wenig warten dann auch in voller Pracht glitzerte – vielleicht ein gutes Omen für den bevorstehenden Lauf?

Laufen, wo einst Marie Antoinette spazierte

Der Halbmarathon selbst war ein wahres Fest. Am Vortag haben wir noch gelernt, dass es der größte Halbmarathon weltweit ist. Das spiegelte sich dann auch in der Stimmung während des Races wieder. Top Atmosphäre und ein ständiges “Allez, allez” ließ uns durch die historischen Pariser Straßen fliegen.

Danach ging es direkt weiter zum Hausboot in der Seine, wo Dank Hoka das erste Mal auf die top Leistungen anstoßen konnten. Es sollte nicht das letzte Mal bleiben.

Den Ausklang fand der Tag in der Galerie Lafayette, wo wir auf der Dachterasse nochmal einen Blick auf Paris werfen konnten und einen der Coaches beim spontanen Shopping noch glücklicher machen konnten als durch alle After-Race-Endorphine eh schon geschehen.

Ein Dankeschön an HOKA

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei unserem Partner HOKA bedanken, der dieses unvergessliche Wochenende überhaupt erst möglich gemacht hat. Von den brandneuen Cielo X1 2.0 bis hin zum kompletten Race-Outfit und super After-Race-Programm – HOKA hat für das ultimative Rundum-Sorglos-Paket gesorgt. Mit solch einem starken Partner an der Seite läuft es sich gleich noch einmal so gut!

Was bleibt von Paris?

Neue persönliche Bestzeiten, unvergessliche Teamerlebnisse und mal wieder die Erkenntnis, dass Laufen in guter Gesellschaft einfach doppelt so viel Spaß macht. Ihr wisst es alle: Fun makes fast! Nach dem gelungenen Saisonstart kann es jetzt nur noch schneller werden.